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05.10.2008 von Fitness-News

Wahnsinn Extremsport! - Dr. Willi Heepe, der Berliner Marathon-Arzt, nimmt Stellung zur Läufertragödie beim Zugspitzlauf

Recht hat er, der Veranstalter des Zugspitz-Laufes, wenn er sagt jeder Teilnehmer ist für sich selbstverantwortlich. Unverantwortlich ist es überhaupt einen solchen Lauf zu veranstalten. Bei diesem Lauf müssen 2300 Höhenmeter überwunden werden aus einer Ausgangs Höhe von 600 m über Meerespiegel.

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11.09.2008 von Fitness-News

Mit 70 noch spitze. Auswirkungen eines Lauftrainings auf das Altern. Referat von Dr. med. Dieter Kleinmann, Internist und Sportmediziner, beim Münsteraner Marathon-Medizin-Symposium am 16.08.2008 - Folge II

Dr. med. Dieter Kleinmann, Internist und Sportmediziner, Autor des Buches LAUFNEBENWIRKUNGEN, vom Ermüdungsbruch zum plötzlichen Herztod“, hier beim Two Oceans-Lauf 2007 in Kapstadt (56 km, rund 500 Höhenmeter), lebt erstaunlicherweise“ trotz seiner absolvierten weit über 100 Marathonläufe und 7 Ultraläufen, einschließlich ultralangen Hochgebirgsläufen (Davos) immer noch! Keine Selbstverständlichkeit in Anbetracht der berichteten Troponinerhöhungen als Zeichen einer Herzmuskelschädigung (?) und der echokardiographischen Herzermüdungszeichen nach solchen Läufen. Doch wie sind derartige Beobachtungen, einschließlich bei älteren Marathonläufern eventuell schon vorliegendem Koronarkalk zu bewerten? Haben sie eine klinische Relevanz, was die Prognose und das Wohlbefinden (Lebensqualität“) betrifft oder sind es lediglich interessante Laborparameter?

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16.08.2008 von Fitness-News

Probleme mit dem Magen und Darm bei Läufern - Ein Beitrag von Dr. Anton Gillessen aus Münster - Referat beim Münsteraner Marathon-Medizin-Symposium am 16.08.2008

Durchfall vor dem Lauf, der oft durch Nervosität (nervöser Durchfall) aber auch Änderung der Ernährung oder Medikamente beeinflusst wird, findet sich bei 40%.

30-65% aller Läufer klagen über gelegentliche Probleme mit dem Magen-Darmtrakt. Die als Runners Diarrhoe“ bezeichnete Durchfallsymptome sind hier am häufigsten vertreten, aber auch andere Beschwerden werden genannt.

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06.08.2008 von Fitness-News

Wasser - mehr Wasser - Meerwasser - Dehydration - Leistungssportler müssen ihre Gesundheit besser schützen - Lothar Pöhlitz von der Leichtathletik Coaching-Academy

In der Leistungssportpraxis wird als Voraussetzung zur optimalen Belastungsverarbeitung, zur Kühlung der Maschine“ oder auch bei Langstreckenflügen immer wieder eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung angemahnt. Der Wassergehalt des menschlichen Organismus ist individuell.

Abhängig von der Körperkonstitution, dem Geschlecht, dem Alter und dem Fettanteil besteht der menschliche Organismus zu etwa 60 % aus Wasser. In der Haut, der Muskulatur, im Herz, der Leber oder dem Gehirn sogar aus mehr, im Fett zum Teil aus deutlich weniger. Junge Frauen haben einen um etwa 10 % geringeren Wasseranteil als junge Männer. In Abhängigkeit von der täglichen Arbeitsintensität und vor allem von der Außentemperatur gibt der Körper über den Schweiß, die Atmung oder den Harn 2 - 3 Liter Wasser/Tag, in Extremfällen auch mehr, ab.

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16.07.2008 von Fitness-News

Sporttote verhindern! Von Dr. Willi Heepe - dem Berliner Marathon-Arzt - Die wichtigste medizinische Sicherung jedoch liegt in der gesundheitlichen Verantwortung eines jeden Sportlers für sich selbst und damit für die Familie.

Er hat wie kein Anderer zu der großartigen Entwicklung des BERLIN-MARATHON, des HALBMARATHON, des Frauenlaufes, der Staffeln und der vielen anderen Laufangebote in Berlin beigetragen, als auch insbesondere die Informationen (das Berliner Läuferforum gehört dazu), die Aufklärung, das Training, die Prävention und die Heranführung von Anfängern zum Laufsport intensiv betrieben - und das immer ehrenamtlich - neben seiner aufreibenden Praxistätigkeit. Seit 1981 war er in Berlin verantwortlich beim MARATHON mit dabei und hat die medizinische Betreuung der Berliner Läufe zu dem gemacht, was sie heute auszeichnet: Als Medical-Director hat er die erfolgreiche und lückenlose Zusammenarbeit und Koordination mit der Berliner Feuerwehr, den Rettungsdiensten, der Polizei, den Berliner Krankenhäusern und den vielen Ärzte-Kollegen, die er zum Mitmachen überzeugte, initiiert. Er hat nicht nur selbst unzählige Marathonläufe weltweit aktiv bestritten, sondern beim BERLIN-MARATHON war er im Einsatz zusätzlich mit dem Fahrrad, dem Motorrad oder mit dem Babyjogger - mit schlafendem Kind - und Sanitätsmaterial, um direkt dem Läufer vor Ort helfen zu können. Willi Heepe ist als medizinischer Berater bei RUNNERS WORLD und LAUFZEIT im Einsatz. Er wird als sportmedizinische Allzweckwaffe im Radio, im Fernsehen benötigt und ist auch bei Lauf Seminaren tätig.

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