News

12.10.2016

Die Sieger bei „The Great 10k Berlin“ 2016

Am vergangenen Sonntag hat The Great 10k Berlin seinem Namen als schnellster 10er Deutschlands wieder alle Ehre gemacht. Der 26-jährige Neuseeländer Zane Robertson gewann mit 27:28 Minuten nicht nur das Rennen unter den Männern, er erbrachte damit auch weltweit die zweitschnellste Zeit des Jahres über diese Distanz und lief die zweitbeste Zeit eines Nicht-Afrikaners aller Zeiten. Zugleich bedeuten die 27:28 Minuten neuseeländischen und Kontinentalrekord. Auch die Schwedin Sarah Lahti, die erste Frau des Rennens, setze mit 31:57 Minuten einen neuem schwedischen Landesrekord ab.

Alle Bestzeiten und Siegerehrungen gibt es hier noch einmal im Überblick.

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10.10.2016

Neuseeländer Zane Robertson gewinnt „The Great 10k Berlin“ 2016 in Weltklasse-Zeit

7.248 Läuferinnen und Läufer gingen am vergangenen Sonntag an die Startlinie vor dem Schloss Charlottenburg, um bei „The Great 10k Berlin“ auf die 10-km-Strecke zu gehen. Der 26-jährige Neuseeländer Zane Robertson gewann mit 27:28 Minuten nicht nur das Rennen unter den Männern, er erbrachte damit auch weltweit die zweitschnellste Zeit des Jahres über diese Distanz und lief die zweitbeste Zeit eines Nicht-Afrikaners aller Zeiten. Zugleich bedeuten die 27:28 Minuten neuseeländischen und Kontinentalrekord.

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12.10.2015

ASICS Grand 10 Berlin - Gladys Chesire läuft Jahresweltbestzeit, Arne Gabius persönlichen Rekord über 10 km bei ASICS Grand 10 Berlin

Mit einer Jahresweltbestzeit von 30:41 Minuten hat Gladys Chesire die ASICS Grand 10 Berlin gewonnen. Beim schnellsten deutschen 10-km-Rennen sorgte die Kenianerin für das Highlight des Tages und etablierte sich in der Liste der schnellsten 10-km-Läuferinnen aller Zeiten auf Rang neun. Auf den Plätzen zwei und drei liefen Alice Nawonuna (Kenia) mit 31:02 und Sutume Asefa Kebede (Äthiopien) mit 31:11 ebenfalls Weltklassezeiten. Das Rennen der Männer gewann der erst 19-jährige Joshua Cheptegei, der mit hochklassigen 27:50 einen Landesrekord für Uganda aufstellte. Ihm folgten Philemon Cheboi (Kenia) und Abayneh Degu Tsehay (Äthiopien), die zeitgleich in 28:05 die Ränge zwei und drei belegten. Nur zwei Sekunden dahinter lief Arne Gabius (LTH Hamburg Marathon) als Vierter mit 28:07 eine persönliche Bestzeit.

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